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Wie alles begann

Während des Studiums der traditionellen chinesischen Orthopädie und Traumatologie bei der renommierten Familiendynastie He im Südwesten Chinas lernte der Humanmediziner Dr. med. Karl Zippelius erstaunliche Behandlungsansätze und eine Vielzahl tradierter Kräuterrezepturen kennen.   Die Wurzeln der Orthopädenfamilie He liegen in den Steppen der Mongolei. Dort haben bereits vor über 1000 Jahren Nomaden der asiatischen Hochebene Pflanzen und Mineralien zu Pasten und Tinkturen vermengt, mit denen sie Verletzungen, Zerrungen und andere Gelenk- oder Muskelbeschwerden behandelten.

Dieses Wissen um die verborgene Kraft der Natur wurde innerhalb der Familie He von Generation zu Generation weitergegeben und mit den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin in Einklang gebracht.   Fasziniert war Dr. Zippelius nicht nur von der Denkweise der asiatischen Heilkunst sondern vor allem auch von der überraschenden aber evidenten Wirkung ihrer Behandlungsmethoden. Mit dem Ziel die aus schulmedizinischer Sicht kaum erklärbaren Erfolge in der Behandlung orthopädischer und traumatologischer Erkrankungen naturwissenschaftlich zu verstehen begann seine Beschäftigung mit Konzepten der Biophysik und Quantenmedizin. Viele fundamentale Konzepte der traditionellen orientalischen Medizinsysteme, werden durch die Erkenntnisse der modernen Physik und deren Übertragung auf lebende Organismen plausibler und nachvollziehbarer. Mysteriöse Begrifflichkeiten wie „Qi“ („universelle Lebensenergie“) der chinesischen Medizin oder „Prana“  („Lebenshauch“) der ayurvedischen Heilkunst erhalten eine anschaulichere und physikalische Dimension.

 

Durch interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Physik, Chemie, Biologie, Medizin und Informatik entsteht ein neues Paradigma bezüglich grundlegender Lebensprozesse: Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Körperzellen untereinander mittels „Licht“ (denkbar wäre z.B. mittels Photonenemissionen) kommunizieren und Informationen austauschen.  Dies ließe sich dadurch therapeutisch nutzen, indem durch geeignete Bioinformationen jede einzelne Zelle darin unterstützt wird, sich zu "erinnern", wie sie ihre originären Aufgaben wieder vollständig erfüllen kann bzw. wie durch bestimmte Bioinformationen die körpereigenen Programme ("Software") wieder funktionsfähig gemacht werden.

 

Die moderne Wissenschaft kann also dabei helfen, unser Weltbild für die Erkenntnisse der orientalischen Medizinphilosophie zu öffnen:
Der menschliche Organismus ist ein energetisches Ganzes, das nicht nur auf einzelne anatomische Bausteine oder chemische Prozesse reduziert werden kann.

 

Seit nunmehr 15 Jahren hält Dr. Zippelius direkten Kontakt zu orthopädischen Kliniken und Forschungseinrichtungen in Sichuan (China) und wurde unter anderem als Forschungsmitglied an das "Chengdu Tianpeng Orthopedics & Longevity Research Institute" berufen.

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Chengdu Military Bayi Orthopedics Hospital - Chefarzt Prof. He Tianzou (li.)

 

Seit 1998 betreibt der Mediziner in Florenz eine auf traditionelle Orthopädie und Traumatologie spezialisierte Praxis in der ein schulmedizinischer Grundansatz mit ganzheitlichen und natürliche Diagnose- und Heilverfahren verknüpft wird.

Er leitet zudem das TCM Ambulatorium am österreichischen Insititut für Sportmedizin (ÖISM).

 

(mehr zu Orthopädie und Traumatologie nach dr.zippelius® unter "Methode")